Altes Haus mit Holzbrettern im Hintergrund

Mein erster Roman: Die Haushörerin

Die Idee zu dem Buch entstand aus einem alten Haus, das der Familie seit über einem Jahrhundert ein Zuhause war und ist. Irgendwie kamen wir darauf, wie viele Geschichten dieses Haus wohl verbirgt, die nie erzählt werden würden.

Wie ich dann mit dem Buch angefangen habe? Ich habe tatsächlich so etwas eine Art Plot geschrieben.  Okay, Plot kann ich das wohl nicht wirklich nennen. Das waren so drei, vier Szenen oder Stationen, an denen sich der rote Faden entlangziehen sollte. Personenkarteien habe ich mir auch angelegt. Es ist faszinierend, wie so eine Figur plötzlich immer lebendiger wird, wie bei einem gezeichneten Porträt, das mit jedem Strich mehr Form annimmt und seinen Charakter entwickelt.

Beim Schreiben verselbstständigte sich die Geschichte. Zeitweise verfiel ich in einen regelrechten Schreibrausch und hatte schlechte Laune, wenn ich nicht genug Zeit zum Schreiben fand. Die Geschehnisse liefen wie ein Film in meinem Kopf ab. Am Anfang einer Szene wusste ich noch nicht, wie diese verlaufen würde. Es ergab sich alles und ich musste es „nur“ noch niederschreiben. Die Figuren, insbesondere Lilli und Ben, sind mir in dieser Zeit ans Herz gewachsen. Mehr als einen Morgen bin ich zu früh aufgewacht und konnte nicht wieder einschlafen, weil sich eine Idee für die Geschichte im Kopf festgesetzt hatte.

Die Korrekturphase war intensiv und manchmal etwas frustrierend, wenn ich aufs Neue Fehler entdeckte, die ich vorher nicht gesehen hatte. Nach einer Korrekturphase fiel es mir schwer, mich von dem Buch zu lösen und es loszulassen; nicht gerade wieder von vorne mit dem Korrekturlesen anzufangen.

Jetzt ist das erste Buch im Endspurt und mir geistern schon Ideen für das zweite Buch durch den Kopf. Die innere Unruhe, der Drang zum Weiterschreiben, nimmt zu. Eins nach dem anderen, versuche ich mich selbst zu ermahnen.

Lieblingsfotos

Lieblingsinseln, Lieblingsorte & mehr. Viel Spass beim Entdecken!

#Helgoland

Der rote Fels in der Nordsee

Lange Anna

#Hamburg

Blankenese

Treppenviertel

#Malediven

Indischer Ozean

Meer, Sonne und Relaxen

#PARIS & UMGEBUNG

Mehr als Paris

Sehenswürdig

#IM & AUS DEM GARTEN

Unkraut und Essbares

Ernten und Einmachen

#Schönes & Dies & Das

Lichtspiele & Landschaften

Hinschauen und geniessen

#Helgoland

Die Nordseeinsel Helgoland gehört zu meinen Lieblingsinseln. Sie ist für mich eine Oase der Ruhe, Erholung und des Durchatmen. Ein Ort, wo sich Herz und Seele zu Hause fühlen. Mit zwei Jahren war ich das erste Mal auf dieser Insel und seit dem unzählige Male wieder.  Wer den Alltag hinter sich lassen und einfach mal ohne großes Remmidemmi abschalten und sich die Nordseeluft um die Nase wehen lassen möchte, ist dort genau richtig.

#Hamburg

Die Hansestadt Hamburg ist meine Heimatstadt. Blankenese ist ein Stadtteil im Westen von Hamburg und liegt an der Elbe.

#Malediven

Auch schön zum Erholen, vor allem im Winter: einfach Sonne auftanken, relaxen und ganz viel lesen und Fische gucken.

#Paris & Umgebung

Ein Ausflug in die Umgebung lohnt sich, vor allem, wenn er ans Meer führt.

#Im und aus dem Garten

Ich liebe unseren Garten. Eigentlich ist er pflegeleicht. Nur in der Erntezeit heisst es dann: Einkochen was das Zeug hält.

#Schönes & Dies & Das

Sonnenuntergänge. Sonnenaufgänge, die Natur bietet so viele schöne Momente. Einige halte ich gerne fest.